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Spuren

Spuren der kolonialen Vergangenheit finden sich überall in der Stadt. Das können z.B. Orte, Skulpturen, Gräber, Gedenktafeln, Museumsexponate und Straßennamen sein. Diese stehen in Verbindung mit Ereignissen, Orten und Akteuren der kolonialen Geschichte oder sind durch diese geprägt worden.

Die Sammlung wird laufend erweitert. 

 

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Erzählungen
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Schichten
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Gespenster
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Straßenecke Hererostraße/ Waterbergstraße
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DECOLONIZE MÜNCHEN im Münchner Stadtmuseum
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Adelmannstraße
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Anechostraße
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Askaripfad
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Bennigsenstraße
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Bismarckstatue an der Boschbrücke
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Büste von Carl Friedrich Philipp von Martius
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Centralsäle
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Dar-es-Salaam-Straße
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Debatte um "Schwarze Schmach" im Bayerischen Landtag
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Der Tangué im Völkerkundemuseum
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Dominikstraße
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Dualastraße
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Einkaufsgenossenschaft deutscher Kolonialwarenhändler
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Emin-Pascha-Straße
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Frantz-Fanon-Straße
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Franz-Josef-Strauß-Flughafen
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Frobeniusweg
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Gärtnerplatztheater
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Gedenktafel für Carl Friedrich Philipp von Martius
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Gedenktafel zur Erinnerung an 500 Jahre Kolonialismus
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Grab von Badià Akafèfè Dalle
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Grab von Carl Friedrich Philipp von Martius
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Ehemaliges Grab von Cula
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Grab von Johann Baptist von Spix
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Grab von Juri und Miranha
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Grab von Max Buchner
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Grab von Wolfrum
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Grabtafel von Juri und Miranha
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Gröbenstraße
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Großfriedrichsburger Straße
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Hauptbahnhof München
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Hererostrasse
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Ida-Pfeiffer-Straße
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Iltisstraße
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Internationales Handels-Panoptikum
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Junge afrikanische Männer in St.Ottilien
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Juri und Miranha am Rosa Maibaum
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Kameruner Straße
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Kathreiner
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Kibostraße
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Kleinplastiken von Fritz Behn im Stadtmuseum
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Koloniale Gedenktafel
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Koloniale Gedenktafel Rathaus
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Kolonialpanorama
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Kolonialpolitisches Amt der NSDAP
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Leerstelle Koloniale Gedenktafel
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Leutweinstraße
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Löwenskulptur von Fritz Behn im Tierpark
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Löwin von Behn
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Lüderitzstraße
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Martiusstraße
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Metzeler, Gummifabrik 1887-1982
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Missionsmuseum St. Ottilien
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Möwestraße
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Nachlass von Karl Tutschek
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Nachtigalstraße
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Nettelbeckstraße
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Niobestraße
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Promenadeplatz
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Ratzelstraße
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Rohlfsstraße
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Sammlung Afrikanischer Musikinstrumente
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Samoastraße
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Sansibarstraße
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Spixstraße
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Staatliches Museum für Völkerkunde
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Swakopmunder Straße
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Taku-Fort-Straße
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Tangastraße
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Ort der Taufe von Badià Akafèfè Dallè, Morgan, Ghialo Djadan Arreh, Salim Kamis Motekudu und Thinneh
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Tierpark Hellabrunn
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Togostraße
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Tsingtauer Straße
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Tulbeckstrasse 12
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Usambarastraße
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"Völkerschauen" auf dem Oktoberfest

Kolonialismus und Rassismus fußten nicht nur auf einem Angebot abstrakter Ideen, sondern wurden auch über Erlebniswelten vermittelt, beispielsweise über sogenannte ethnographische Dörfer. Hier konnten die Besucher_innen umherspazieren und die Bewohner_innen beobachten, die ein "authentisches" Dorfleben vorzuspielen hatten. In München organisierte vor allem der Unternehmer Carl Gabriel die "Völkerschauen" auf dem Oktoberfest, die oft von mehr als 10.000 Menschen am Tag besucht wurden. 1890 verweigerten die Mitglieder einer "Beduinen-Karawane“ die Arbeit, um gegen die Misshandlungen und das Verbot, die Stadt zu betreten, zu protestieren.

"Völkerschauen" auf dem Oktoberfest

Zara Pfeiffer, Sammlung [muc] münchen postkolonial

RassismusZurschaustellen

 

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Von-Erckert-Platz
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Von-Erckert-Straße
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Von-Gravenreuth-Straße
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Von-Heydebreck-Straße
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Von-Ruckteschell-Weg (Dachau)
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Waterbergstraße
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Windhuker Straße
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Wißmannstraße
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Yuri-Maske im Völkerkundemuseum